Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Brummifahrer zu faul für Ketten
Seit dem Wochenende hat der Winter in den Kreisen Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis Einzug gehalten. Doch Ärger gab es mit der weißen Pracht bisher nicht. Sämtliche Kreis- und Bundesstraßen sind ordnungsgemäß geräumt. "Wir waren auf dem rund 300 Kilometer langen Straßennetz in den Altkreisen Freital und Dippoldiswalde rund um die Uhr mit zwölf Fahrzeugen unterwegs", versicherte gestern der Freitaler Straßenmeister Thomas Schurig auf DNN-Nachfrage.
Auch bei dem Rabenauer Bauamtsleiter Falk Seidel und seiner Bannewitzer Amtsschwester Elke Heller klappte der Winterdienst einwandfrei. Einzig der Altenberger Bürgermeister Thomas Kirsten (Freie Wähler) beklagte die in Höhe Kipsdorf völlig mit Transit-lastern zugestellte B 170 und die dadurch gefährdete öffentliche Sicherheit. "Die Lkw fahren ohne Winterausrüstung und bleiben lieber stehen, als Schneeketten aufzu-ziehen", beschreibt Kirsten die Situation. Was seines Wissens nach gut funktioniere, sei der vom Bauhof Altenberg übernommene Winterdienst.
Auch das Straßenbauamt Dresden, das ebenso wie die Straßenmeistereien im Auftrag der Gemeinden arbeitet, rotierte gestern mit 38 Fahrzeuge und 43 Mitarbeitern im Dreischichtsystem auf rund 1200 Kilometern quer durch die zwei Kreise. Auf Straßensperrungen angesprochen, nennt Bauamtsleiter Dietmar Pietsch die verwehte Kreisstraße zwischen Fürstenau und Müglitz. Andere Verkehrsbehinderungen hätte es seines Wissens nach bislang nicht gegeben. Diese Aussage bestätigt auch die Micaela Frister, Marketingchefin beim Regionalverkehr Dresden (RVD). Nur auf der B170 habe der Bus auf der Linie 360 Verzögerungen gehabt.
Von morgens 6 Uhr bis nachmittag 17 Uhr gab es gestern im Bereich der ehemaligen Polizeidirektion Pirna 30 Blechschäden. Im Landkreis Meißen weiß Pressesprecher Paul Kießling von einem Auto, das auf der Großenhainer Straße in einen Traktor gefahren war. Erstmals war die erst zu Jahresbeginn gegründete Polizeidirektion Oberes Elbtal-Osterzgebirge auf der Autobahn im Einsatz. "Damit die Räumfahrzeuge durchkommen, fuhr ein Funkwagen mit Blaulicht voran", so Kießling.
Kerstin Ardelt (Dresdner Neueste Nachrichten 24. 01. 2005)
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