Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Kinder haben keine Knautschzone
Von Anne Lange, Klasse 8d, Glückauf-Gymnasium Dipps

Der Weg nach Hause – er kann tödlich enden. Vor allem, wenn man an der B 170 laufen muss und es den seit Jahren versprochenen Fußweg immer noch nicht gibt. Nicht nur in Ulberndorf ist das ein Problem, sondern in vielen Dörfern und vielleicht auch Städten. Auf dem Weg von Dippoldiswalde nach Ulberndorf kann man sich nicht ganz gefahrlos bewegen. Erst muss man in der Eichleite gehen, denn einen Fußweg gibt es nur bis zur Aral-Tankstelle in Dipps. Der neu gebaute Teil der Eichleite ist zwar ganz schön, doch wenn Schnee liegt, kann man auf dem Split schlecht laufen. Und selbst das ist das kleinere Übel. Kommt man aus der Eichleite heraus, bleibt einem gar nichts anderes übrig, als an der Bundesstraße bis zum Ärztehaus weiter zu gehen. Dann geht es quer durchs Dorf und bis nach Obercarsdorf führt kein ordentlicher Weg mehr.

Die Planung für einen Rad- und Fußweg von der Aral-Tankstelle in Dipps bis zur Kellerkurve in Obercarsdorf gibt es schon seit 2001. Allerdings wurde das Projekt nach dem Hochwasser auf Eis gelegt. Nicht nur der Plan „Fußweg“ wird diskutiert, sondern auch die Projekte „Uferbefestigung“ und „Straßenlage“. Abgesprochen wird das Ganze mit der Talsperrenverwaltung, dem Straßenbauamt, der Stadt Dippoldiswalde (Stadtverwaltung) und dem Landratsamt. Der derzeitige Stand ist allerdings immer noch die Diskussion, ob das Projekt in Angriff genommen wird oder nicht. Ob wir nun irgendwann einen Fußweg bekommen oder nicht, ist ungeklärt. Wir alle hoffen darauf, aber sicher ist nichts.

Sächsische Zeitung (Schüler & Zeitung), 29. Dezember 2004

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