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Kipsdorf bekommt Stützwand
Straßenbauamt beseitigt Flutschäden / Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen

Kipsdorf. Und wieder eine Baustelle mehr auf der B 170: Das Straßenbauamt Dresden hat nun offenbar doch Geld, um die Schäden des AugustHochwassers 2002 an der Stützwand entlang der B 170 in Kipsdorf zu beseitigen. Wie die Behörde am Freitag informierte, starten die Arbeiten schon im August.

Auf einer Länge von rund 300 Metern wird dabei die Stützwand komplett neu errichtet und auch die Fahrbahn der B 170 grundhaft ausgebaut. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Oktober nächsten Jahres. Eine witterungsbedingte Unterbrechung ist dabei für die Wintermonate vorgesehen.

Behinderungen für den Verkehr auf der B 170 in Kipsdorf sind zu erwarten. „Alle Bemühungen sind jedoch darauf gerichtet, diese auf ein vertretbares Maß zu reduzieren“, sagte ein Sprecher des Dresdner Straßenbauamtes. Dazu sei vorgesehen, die Straße im Baubereich so zu verbreitern, dass Fahrzeuge die Baustelle während der Errichtung der Stützwand ungehindert passieren können. Vorausgesetzt, die Geschwindigkeit wird den Erfordernissen angepasst.

Die Verbreiterung ist erforderlich, damit während des Stützwandbaus der Verkehr zweistreifig an der Baustelle vorbeigeführt werden kann.

Firmen bemühen sich um wenig Einschränkungen

Danach soll der Baugrubenverbau eingebaut werden. Für den Einbau der Stahlträger muss unmittelbar vor und hinter dem Bohrgerät die Fahrbahn eingeengt werden. Die ausführende Firma Kleber-Heisserer Bau GmbH aus Dippoldiswalde kenne die Verkehrssituation auf der B 170 aus eigenem Erleben und sei bemüht, die Einschränkungen des Verkehrsraumes so gering wie möglich zu gestalten, informiert das Straßenbauamt. Während der Straßenverbreiterung und der Herstellung des Verbaus sind Behinderungen des Verkehrs jedoch nicht zu vermeiden.

Nach dem Einbau des Baugrubenverbaues sollen alle notwendigen Arbeiten zur Errichtung der Stützwand nur von der Flussseite aus erfolgen. Somit könne gewährleistet werden, dass der Straßenverkehr nicht durch die Bauarbeiten behindert wird und ungestört an der Baustelle vorbei fließen kann.

Trotz aller Vorkehrungen kann es jedoch vorkommen, dass einzelne Arbeiten an der Stützwand zu einer Beeinträchtigung des Verkehrs führen können. (SZ)

Sächsische Zeitung, Dienstag, 31. Juli 2004

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