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Lkws stehen überall in den Startlöchern
Nach Feiertagen in Tschechien Gedränge vor der Grenze

Altenberg. Am Dienstagabend standen hunderte von Lkws entlang der B 170 und auf Nebenstraßen in den Startlöchern. Die Ursache dafür war das lange Wochenende mit zwei Feiertagen am Montag und Dienstag in Tschechien mit einem Fahrverbot für Lkws. Sie durften noch bis auf den Parkplatz in Cinovec (Böhmisch Zinnwald) fahren oder mussten am Grenzübergang parken. Weiter ging nichts mehr.

Gegen 14.30 Uhr waren diese Plätze voll, und die Polizei musste auf der Straße aufstauen. Abends gegen zehn Uhr waren die offiziellen Rückstaustrecken gefüllt von oben bei Altenberg bis zurück nach Possendorf, und selbst in Dresden-Kaitz stauten Polizeibeamte den Schwerverkehr noch auf. Aber die Schwerlaster standen auch überall entlang der Straße an jedem verfügbaren freien Platz wie in Dippoldiswalde an der Hafermühle, in Ulberndorf, selbst in Waldwegen hatten Fahrer ihre Laster rückwärts hineingesetzt, um schnell losfahren zu können. Auch aus Nebenstrecken wie der Straße entlang der Bobbahn, die eigentlich nicht für den Lkw-Verkehr vorgesehen ist, kamen kurz vor 22 Uhr welche heraus, um schnell über die Grenze weiterfahren zu können. Die Staus lösten sich dann auch rasch auf, als die Straßen in Tschechien wieder frei waren.

Die Tschechen hatten ihre Nationalheiligen gefeiert, am Montag die Slawenapostel Kyrill und Method, am Dienstag Jan Hus, den böhmischen Reformator. Deswegen konnte der Schwerverkehr drei Tage lang nicht durch das Land fahren. (SZ/fh)

Sächsische Zeitung, Donnerstag, 08. Juli 2004

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