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Neue B 170 hat keine Priorität

Gebaut wird nur, wenn es doch noch Geld gibt

Dresden. Die Karten für den Neubau der B 170, den der Kreistag befürwortet, sind nicht besser geworden. Zwar hat das Thema im sächsischen Kabinett vor der Sommerpause zumindest indirekt noch eine Rolle gespielt. "Wir haben über den Bundesverkehrswegeplan gesprochen, und dabei kam auch der Neubau dieser Bundesstraße zur Sprache", sagte die Staatssekretärin im Sächsischen Wirtschaftsministerium, Andrea Fischer, auf SZ-Anfrage. Doch Priorität räume die Staatsregierung jedoch anderen Straßen ein: der B 93, die Zwickau mit Karlsbad verbinden, und der A 16, die von Leipzig Richtung Osten führen soll.

"Sollte der Bund aber die Mittel für den Straßenbau in Sachsen weiter aufstocken, haben wir die neue B 170 im Blick", so Fischer. Die Überlegung, Gelder aus dem Futfonds dafür zu nutzen, hat sich ihrer Ansicht nach aber eher zerschlagen. Denn dieser Fonds ist mehr als ausgeschöpft (SZ berichtete). "Die B 170 wird aber auf Dauer ein Problemfall bleiben", darin ist sich die Staatssekretärin sicher. Die Verkehrsführung im Tal gestatte es nicht, das dauerhaft zu ändern. Insofern sei - auch auf lange Sicht - eine Veränderung nötig. (SZ/jk)

Sächsische Zeitung (Lokales Freital ), 15.07.2003

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