Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Wieder Schwerlaster am Grenzübergang Altenberg

Der Grenzübergang Altenberg/Cinovec ist wieder für den Schwerlastverkehr geöffnet. Nach dem Hochwasser im August vergangenen Jahres war die Bundesstraße 170 auf sächsischer und böhmischer Seite so stark in Mitleidenschaft gezogen worden, dass nur Fahrzeuge unter 7,5 Tonnen passieren durften. Der Ausweichübergang Reitzenhain wurde für den Schwerlastverkehr wieder geschlossen.

Dicke Luft und Lärm belasten Anwohner Die Zwangspause hat allerdings auch deutlich gemacht, wie sehr sich die Lebensqualität in der Region verbessert hatte. Bürgerinitiativen beiderseits der Grenzen demonstrierten am Nachmittag auf der E 55 zwischen Dubi und Zinnwald gegen die zunehmende Verkehrsbelastung. "Wir haben die frische Luft genossen und wollen notfalls auf der Straße dafür kämpfen", sagte der Chef der Organisation "Gemeinde gegen Lastwagen", Pesicka. Vor der Flut seien täglich bis zu 3000 Lastwagen auf der Strecke gezählt worden. Eine vorher angekündigte Blockade war abgesagt worden, weil die Behörden Gesprächsbereitschaft signalisiert hätten.

Spediteure und Tankstellenpächter atmen auf Die Initiative will die Spediteure davon überzeugen, nach dem Fertigbau der Autobahn Prag-Dresden (A17) nicht mehr durch die nordböhmischen Orte zu fahren. Auf der Seite der Spediteure ist aber zunächst die Erleichterung groß, dass der Übergang wieder für den Schwerlasverkehr öffnet. Der Leiter eines Transportunternehmens hatte geklagt, dass er die Hälfte seiner früheren Einnahmen aufgrund der Sperrung einbüßte. Auch die Pächter von Tankstellen aus der Region um Usti nad Labem atmen auf.

MDR Online 01. 09. 2003

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