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Grüne fordern Rollende Landstraße nach Tschechien insb. für Nachtverkehr und Gefahrguttransporte
Bei Fertigstellung der A17 bis Dresden-Südhöhe droht Katastrophe für Anlieger der B 170
Morgen Beratungen in Prag?

Dresden. Die sächsischen Bündnisgrünen haben die Weiterführung der Rollenden Landstraße nach Tschechien gefordert. "Die Staatsregierung muss ein Nachtfahrverbot für LKW auf der B170 erlassen und auch die Gefahrguttransporte von der B 170 verbannen", so Schatzmeister Andreas Warschau, einer der Organisatoren der Proteste. "Die Zunahme des Protestes in der vergangenen Woche zeigt, dass für die Leute vor Ort das Maß voll ist. Es ist nicht auszudenken, was auf das Osterzgebirge und seine Bewohner nach Fertigstellung der A 17 bis Dresden-Südhöhe zukommt. Wir brauchen eine Entlastung."

Die für das Nachtfahrverbot notwendige konkrete Gefahrenlage sieht Warschau als gegeben an. Die Rollende Landstraße sei eine konkrete Ausweichstrecke.

Nach Informationen der tschechischen Bürgerinitiative finden morgen (Dienstag) Beratungen zwischen dem Sächsisches Ministerium für Wirtschaft und Arbeit und dem tschechischen Verkehrsministerium in Prag statt.

Pressemitteilung von Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen 17. Mai 2004

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