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Grenze 40 Minuten gesperrt
Altenberg. Auslaufende Flüssigkeit sorgte gestern Mittag für Aufregung.

Der Grenzübergang Altenberg musste gestern Mittag für 40 Minuten gesperrt werden. Den Anlass gab ein deutscher Lkw. Bei seiner Einreise bemerkte der Bundesgrenzschutz (BGS), dass aus einem Rohr eine Flüssigkeit austrat, sagte Kreisbrandmeister Dietmar Torau.
Um eine Gefährdung auszuschließen, sperrte der BGS den Grenzübergang um 11.20 Uhr und alarmierte die Feuerwehr. Sie rückte mit dem Gefahrgutzug an. „Im Einsatz waren Feuerwehrleute aus Altenberg, Schmiedeberg, Wilsdruff und Freital“, sagte Torau. Sie sicherten das Fahrzeug, so dass der Grenzübergang ab 12 Uhr geöffnet werden konnte. Experten der BASF-Betriebsfeuerwehr aus Schwarzheide untersuchten den Lkw, der lebensgefährliches Kaliumhydroxid getankt hatte. Nach dem die Fachleute das betreffende Rohr abgedichtet hatten, konnte der Laster in Begleitung der Betriebsfeuerwehr zur A 17 fahren, sagte BGS-Sprecher Torsten Henkel. Dort wurde er noch einmal untersucht. (SZ/mb)

Sächsische Zeitung 31. 05. 2005

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