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Staufläche bei Dippoldiswalde wird geprüft

Dresden/Dippoldiswalde. Zusätzliche Stauflächen zwischen der Autobahnabfahrt Dresden-Südvorstadt und dem Grenzübergang Altenberg-Cinovec sollen in Zukunft helfen, das Verkehrschaos auf der Bundesstraße 170 bei Schneefall besser in den Griff zu bekommen.

Zurzeit prüft das Straßenbauamt Dresden, wo diese geschaffen werden können. „Gegenwärtig wird die Möglichkeit der Schaffung einer Staufläche vor Dippoldiswalde untersucht“, sagt Amtsleiter Dietmar Pietsch auf SZ-Nachfrage. Sollten geeignete Stellen gefunden sein, will das sächsische Wirtschaftsministerium beim Bund dafür Geld beantragen, ergänzte Ministeriumssprecherin Martina Pirk. Erst wenn dieses bewilligt sei, könne der Bau beginnen.

Zusätzliche Stauflächen sind nur eine Maßnahme, um Lkw-Staus auf der B 170 künftig zu vermeiden. In der Diskussion sind auch Überwachungskameras und ein Vorwarnschild „Schneekettenpflicht ab Kipsdorf“ (SZ berichtete). (SZ/mb)

Sächsische Zeitung 17. März 2005

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