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Grüne: Landratsamt hat geschlafen

Dippoldiswalde. Das angekündigte Aufstellen des Hinweisschildes „Schneekettenpflicht ab Kipsdorf“ in Bannewitz (SZ vom 12. März) wird vom Chef der Bündnisgrünen im Weißeritzkreis, Andreas Warschau, begrüßt. Leider sei die Idee nicht so neu, meint er. Bereits am 9. November des vergangenen Jahres habe der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen dem Landkreis Ähnliches vorgeschlagen.

Auch damals gab es massive Verkehrsprobleme auf der B 170. „Da dies nicht die letzten Schneeflocken in diesem Winter gewesen sein werden, fordern wir den Landrat auf, alle erforderlichen Maßnahmen zu treffen, die die Autofahrer verpflichten, mit geeigneter Winterausrüstung ins Gebirge zu fahren – und diese Maßnahmen auch zu kontrollieren“, teilte Andreas Warschau damals mit.

Doch passiert sei rein gar nichts. Erst jetzt nach vier Monaten und quasi am Winterende tue sich was. Auslöser war diesmal das Verkehrschaos Mitte Februar. Der einsetzende Schnee legte den Verkehr zwischen Dresden und Zinnwald für Stunden lahm. Quer stehende Lkws behinderten den Autoverkehr und die Räumfahrzeuge des Winterdienstes. Es ärgert den Grünen-Chef, dass es erst so weit kommen musste. Deshalb ist er in seiner Kritik nicht zimperlich: Es sei und bleibe „ein Armutszeugnis ohnegleichen, dass die primitivsten Verantwortlichkeiten einen ganzen Winter lang ausgesessen werden“.

Und weiter: „Es wären viel Chaos und viele Kosten vermieden worden, wenn man schon damals die Hinweise der Grünen ernst genommen hätte“, glaubt Andreas Warschau heute. (SZ/mb)

Sächsische Zeitung 16. 03. 2005

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