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Dombois wünscht Kameras an der B 170
Verkehr. Andrea Dombois forderte Innenminister de Maizière auf, mehr Polizei für die B 170 bereit zu stellen.

Am Rande der Landtagssitzung gestern in Dresden beriet Landtagsvizepräsidentin Andrea Dombois (CDU) aus Paulsdorf mit Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD) und Innenminister Thomas de Maizière (CDU) über die aktuellen Verkehrsprobleme auf der B 170 zwischen der Autobahnabfahrt Dresden-Süd und dem Grenzübergang Altenberg, wie sie informierte.

Dabei forderte Dombois vor allem vom Innenminister, die Polizei auf zwei Schienen zu verstärken. Erstens sollen in Dresden mehr Beamte bereit stehen, die im Weiße ritzkreis aushelfen können, wenn sich die Verkehrssituation zuspitzt. Zweitens soll die Dienststelle vor Ort besser ausgestattet werden.

Weiter trug sie den Regierungsmitgliedern das Anliegen vor, entlang der Bundesstraße Kameras zu installieren, die das Verkehrsgeschehen überwachen und der Polizei aktuelle Informationen liefern. „Es ist natürlich eine finanzielle Frage, aber die Kameras können nach dem Autobahnbau wieder abmontiert und woanders verwendet werden“, sagte Dombois.

Sie erhofft sich außerdem von der Finanzierungszusage für die Ortsumgehung der B 174 in Marienberg auch eine Erleichterung für die B 170. Es gibt das Versprechen der Marienberger, Lkw-Verkehr zum Grenzübergang Reitzenhain durch ihre Stadt zuzulassen, wenn die Finanzierung der Umgehung gesichert ist. Das ist nun der Fall.

Von Franz Herz, Sächsische Zeitung 26. 02. 2005
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