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Langsam zurück zur Normalität
Sachsen bleibt im Griff des Winters – Straßen weitgehend wieder frei

Dippoldiswalde. Der Landrat des Weißeritzkreises, Bernd Greif (CDU), will in Zukunft selbst handeln, wenn die Polizei die Verkehrsprobleme auf der Bundesstraße 170 in Richtung tschechische Grenze nicht in den Griff bekommt und Gefahr droht. Ihm geht es vor allem darum, den Lkw-Verkehr so zu steuern, dass die Räumfahrzeuge die Straße frei halten können und sie nicht von stecken gebliebenen Lkw blockiert werden, sagte er im Gespräch mit der SZ. Er lässt den rechtlichen Spielraum prüfen, den das Landratsamt dabei hat. Greif setzt jetzt auf Selbsthilfe, von der Landesregierung und ihren Behörden ist er enttäuscht.

Schneefall und Verwehungen gepaart mit unzureichender Verkehrsregelung waren am Mittwoch die Ursache, warum der Verkehr über den Grenzübergang Altenberg zeitweise zusammenbrach. In der Nacht zu gestern entspannte sich die Situation wieder. Die Lkw, die teilweise bis auf der A 17 standen, konnten wieder an den Grenzübergang rollen.

Der verkehrspolitische Sprecher der Grünen im Landtag, Johannes Lichdi, fordert in diesem Zusammenhang das Wirtschaftsministerium auf, „ein Konzept für den Winter-Lkw-Verkehr auf der B170 vorlegen und nochmals Alternativen prüfen“. Es werde „noch einige Winter ohne Autobahn A17 geben, die nicht mehr im Chaos enden dürfen.“

Auch in anderen Regionen Sachsens entspannte sich gestern die Verkehrslage. Nach Informationen der Polizei waren Hauptstraßen und Autobahnen wieder frei. Lediglich auf der Autobahn 72 Zwickau – Hof habe es gestern Probleme infolge Eisglätte gegeben. (SZ/fh/cl)

Sächsische Zeitung, 18. 02. 2005

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