Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

Shop | Gästebuch | Forum | Kontakt | Impressum
Presse 2005 | Presse 2004 | Presse 2003 | Presse 2002
aktuelle Aktionen | Aktionen der Vergangenheit | Tour de Natur |
Bürgerinitiative | Bündnis 90/Die Grünen | SPD | PDS | CDU | andere |
Briefe von Bürgern/Initiativen | Briefe von Parteien | Antworten |
0

 

Mangelhaft beherrscht
Mit Landrat Bernd Greif sprach die SZ gestern Nachmittag nach der Lageberatung .

Wie stufen Sie die aktuelle Wetter- und Verkehrssituation ein?

Mit dem Schneefall muss man rechnen, durch den Wind wird alles verschärft. Seit früh um 2 Uhr ist alle Winterdiensttechnik im Einsatz. Die Beherrschung der Lage durch die neue Polizeidirektion ist aber mangelhaft. Wieder durften Lkw rein fahren in Richtung Grenze ohne Schneeketten. Die blockierten dann auch die Räumfahrzeuge. Das zu verhindern, dazu ist die Polizei da. Und es ist nicht gelungen. Das Polizeirevier Dippoldiswalde wurde mit den Problemen alleine gelassen. Das kann nicht alles auf dem Rücken der Gebirgsbewohner ausgetragen werden. Es wird dazu im Nachgang eine Auswertung geben.

Ist die Versorgung der Orte im Gebirge gesichert, kommen die Leute morgens auf Arbeit?

Die Versorgung läuft. Mit dem Regionalverkehr ist abgesprochen, dass in jeden Ort gefahren wird, damit die Menschen nach Hause und auf Arbeit kommen. Mit Pkw sind alle Orte erreichbar. Zur Versorgung müssen auch Lkw fahren können. Das geht vor den Transitverkehr. Wenn sich da einer dazwischen schmuggelt, dann werde ich Maßnahmen ergreifen. Da muss ich für die Region handeln.

Kümmert sich jemand um die Lkw-Fahrer, die im Stau stehen?

Das Technische Hilfswerk ist dafür im oberen Kreisgebiet im Einsatz und ein Betreuungszug des DRK wird vorbereitet. Er wird aktiv, falls sich die Stausituation noch länger hinzieht.

Gespräch: Franz Herz, Sächsische Zeitung 17. 02. 2005


Über uns | Site Map | Privacy Policy | Kontakt | ©2005 Bürgerinitiative "Lebenswertes Erzgebirge"