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Fußgänger leben gefährlich

Über das heftige Winterwetter ist nicht jeder begeistert, weil es auch seine Schattenseiten hat. In Waldbärenburg müssen die Fußgänger nun zum Teil auf der viel befahrenen B 170 laufen. Darauf machte SZ-Leser Erwin Neuber aus Waldbärenburg aufmerksam. „Denn nur in der Hälfte des Ortes gibt es einen Fußweg“, schildert er. Die Passanten, die weiter wollen, würden bei milderem Wetter im Straßengraben und am Rand gehen. Doch jetzt bei dem Schnee sei alles zugeschoben. Nun bliebe nur noch der Weg direkt auf der Straße. „Das ist aber gefährlich“, sagt Erwin Neuber. Deshalb wandte er sich vergangene Woche ans Altenberger Rathaus mit dem Vorschlag, in Waldbärenburg die Geschwindigkeit zu begrenzen bzw. ein Überholverbot zu veranlassen. Aber nach den Gesprächen macht er sich wenig Hoffnung. Die SZ gab diese Vorschläge gestern noch einmal ans Rathaus weiter und bleibt an dem Thema dran.

Sächsische Zeitung 15. 02. 2005

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