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Greif plant Lkw-Platz am Dippser Gewerbegebiet

B 170. Im Gespräch sind alte wie neue Ideen zur Entlastung der Straße.

Der Landrat des Weißeritzkreises, Bernd Greif (CDU), hat in der Arbeitsgruppe B 170 den Freistaat aufgefordert, sich an der Erstellung eines Verkehrskonzeptes für den Landkreis zu beteiligen. Außerdem machte der Unionspolitiker zwei weitere Vorschläge, um die Situation auf der stark befahrenen Bundesstraße zu entspannen. So sollte am Dippoldiswalder Gewerbegebiet oder am Ortsausgang Oberhäslich ein Halteplatz für Lkws entstehen, wo die Fahrzeuge halten können, um zum Beispiel Schneeketten anzubringen. Außerdem bat der Kreischef um die Unterstützung von Bund und Land zu nächtlichen Geschwindigkeitskontrollen entlang der B 170, berichtete er vor dem Kreistag. In der Arbeitsgruppe sei auch die Ortsumfahrung Marienberg ein Thema gewesen. Gelingt es, dieses Projekt zügig umzusetzen, würde das eine Entlastung für den Grenzübergang in Zinnwald bringen. Keine Chancen haben laut Greif das abermals geforderte Nachtfahrverbot sowie das Verbot von Gefahrguttransporten.

Der Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig (CDU) bringt indes ein gescheitertes Vorhaben wieder ins Gespräch: Die neue B 170 über die Höhenrücken des Osterzgebirges. „Wenn wir wieder an der Regierung sind, werde ich dafür sorgen, dass man dafür ein Ohr hat“, sagte er. Das Projekt ist im Bundesverkehrswegeplan lediglich unter „ferner liefen“ enthalten. Dafür macht die CDU die Grünen verantwortlich. Doch auch die ehemalige Unions-Alleinregierung in Sachsen hatte eine gespaltene Meinung zu diesem Thema. (SZ/dsz)

Von Domokos Szabó (Sächsische Zeitung 04. 02. 2005)

 

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