Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Die Altenberger sind im Glück

Tourismus. Petrus kurbelt den Fremdenverkehr im Osterzgebirge pünktlich zur Ferienzeit an.

Rund um Altenberg wird gerutscht, geschlittert und gehangelt. Petrus ist zu Hochform aufgelaufen, „was wir bei diesem Winter gar nicht mehr gedacht hätten“, sagt selbst Roman Kristof. Und der Leiter der Wetterstation in Zinnwald kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus: „Es ist schon ungewöhnlich, dass wir bei den kalten Temperaturen so viel Schnee haben.“

Das Osterzgebirge ist komplett unter einer weißen Pracht abgetaucht. Die Touristiker sind im Glück. Fast alle 4 000 Betten sind im Altenberger Gemeindegebiet ausgebucht. „Die Berliner haben Ferien, und viele von ihnen machen bei uns Urlaub“, sagt Altenbergs Bürgermeister Thomas Kirsten. „Das ist wichtig für unseren Haupterwerbszweig Fremdenverkehr.“

Doch der Rathaus-Chef kennt auch die Kehrseite eines fantastischen Winters: „Wir kriegen leider noch nicht hin, dass es nur auf den Hängen und in den Loipen schneit und die Straßen schwarz bleiben.“ Erneut waren gestern wieder Kraftfahrer mit ungenügender Winterausrüstung auf Achse und legten zum Teil den Verkehr lahm. Besonders betroffen war die B 170 zwischen Kipsdorf und Baukahre. Dadurch blieben zum Teil auch Busse im Stau stecken und erreichten erst mit Verspätungen von bis zu einer Stunde ihr Ziel.

Von Mandy Schaks, Sächsische Zeitung 26. 01. 2005

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