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Baupläne für Abzweig von B 170 nach Hermsdorf/W.
Offen sind noch die Finanzierung und rechtliche Fragen
Von Franz Herz

Auf den Beitrag über die geplanten Fußgängerampeln entlang der B 170 (SZ vom 16. 9.) wandte sich Sigrid Wünning an die SZ mit einer Warnung vor den Gefahren am Abzweig von der B 170 in Richtung Hermsdorf/Wilisch und Hirschbach.

„Jeder Nutzer der B 170 – vor allem die Brummis – gibt nach einer Ampel in Karsdorf noch fröhlicher wider Gas als jetzt schon nach dem Ortsausgangsschild. Und er fährt kurz danach den links Abbiegern noch häufiger als jetzt schon hinten drauf!“ schreibt die Leserin.

Dieser Abzweig ist eine Gefahrenquelle. Es gibt keine separaten Spuren weder für links noch für rechts Abbieger. Nachts ist es stockfinster. Aus Richtung Dipps kommen Autos oft mit weit mehr als den vorgeschriebenen 80 Stundenkilometern angebraust. Frau Wünning befürchtet, dass sich dieser Abzweig nach einem Ampelbau zu einem Unfallschwerpunkt auswächst. „Wäre es nicht möglich, diese Bedingungen gleichzeitig mit dem Ampelbau zu beseitigen?“ fragt sie.

„Es ist geplant, den Knotenpunkt auszubauen“, antwortete Margit Adler vom Straßenbauamt Dresden, wohin die SZ die Anfrage weiter gegeben hatte. Dabei ist eine eigene Spur für links Abbieger aus Richtung Karsdorf vorgesehen, auch aus Richtung Dipps soll das rechts Abbiegen erleichtert werden.

Zwei Hindernisse gibt es noch. Erstens müsste das Geld für den Ausbau im Haushalt da sein. Das ist noch nicht entschieden. Zweitens müssen für den Ausbau baurechtliche Fragen noch beantwortet werden. Sind diese Punkte geklärt, kann der Ausbau im Jahr 2006 erfolgen, lautet die Auskunft des Straßenbauamts.

Sächsische Zeitung 01. Oktober 2004

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