Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Laster rollen im Takt von 30 Sekunden

Für Alfred Richter aus Altenberg kommt die derzeitige Entwicklung auf der B170 nicht überraschend.

Altenbergs Bürgermeister Thomas Kirsten ist zu danken, dass er sich so offen zur Mitverantwortung für die Grenzzollanlage bekennt.

Dass die Zinnwalder jetzt wieder gesunden Fußes über die Straße kommen, ist ein schwacher Trost für alle anderen Anwohner der B 170, die dies schon lange nicht mehr so ohne Weiteres können.

Die auch Bürgermeister Kirsten damals bekannte Planungsgröße von täglich 3 000 Lkw, von der wir einfachen Bürger nichts wussten, ergibt für die der Grenzzollanlage vor- und nachgeordnete, im wesentlichen zweispurige B 170 bei 1 440 Minuten eines 24-Stunden-Tages eine gleich bleibende, durchgängige Lkw-Frequenz von 28,8 Sekunden neben dem nicht geringen Pkw-Verkehr.

Musste man – und diese Kritik richtet sich gegen die gesamte Kette der Genehmigungsbehörden, in der Bürgermeister Kirsten ja nur das letzte Glied ist – nicht aufgrund dieses Ergebnisses aus den Grundrechenarten damals schon wissen, dass unter diesen Verhältnissen „der Verkehr im Griff“ eben nicht gehalten werden konnte, wie wir heute alle wissen.

Sächsische Zeitung, Dienstag, 29. Juni 2004

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