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Gericht sieht keine Handhabe gegen Ende der RoLa

Dresden. Nach fast zehn Jahren endet heute die Ära der Rollenden Landstraße zwischen Sachsen und Tschechien. Sie war im September 1994 mit dem Ziel gestartet worden, den Grenzübergang Zinnwald und die Bundesstraße 170 zu entlasten. Sie wird vorzeitig eingestellt, weil die Nachfrage seit der EU-Erweiterung drastisch zurückging.

Gestern scheiterten die Gemeinden Altenberg und Bannewitz mit dem Versuch, das Aus für die RoLa doch noch per Gericht zu verhindern. Wie der Rechtsanwalt der beiden Kommunen an der B 170 mitteilte, lehnte das Verwaltungsgericht Dresden einen entsprechenden Antrag ab. Die Gemeinden wollten dem Freistaat per einstweiliger Anordnung untersagen lassen, den Huckepackverkehr ab heute einzustellen. Das Gericht sah dafür keine gesetzliche Grundlage. (SZ/dsz/dpa)

Sächsische Zeitung, Sonnabend, 19. Juni 2004

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