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Für Alternativen zur Straße
Ines Kummer fordert ein durchdachtes Verkehrskonzept

Die SZ stellt die Spitzenkandidaten für die Kreistagswahl vor. Ines Kummer (Bündnis 90/Die Grünen) tritt im Wahlkreis 11, Freital Zauckerode, an.

Falls Ines Kummer für die Grünen in den neuen Kreistag gewählt wird, dann will sie eins gleich anpacken: Die Lösung der prekären Verkehrssituation im Landkreis. "Der Kreis muss die Rollende Landstraße einfordern. Sie ist eine Alternative zur B 170", sagt die 41-Jährige. "Außerdem muss ein ordentliches Verkehrskonzept her." Ines Kummer macht sich für die Alternativen Bahn, Bus und Fahrrad stark: "Wenn schon neue Straßen gebaut werden, muss auch immer ein Radweg ausgeschrieben sein." Zwei weitere Themen liegen der Freitalerin am Herzen: Zum einen sollte der Landkreis einen Kinderbeauftragten und auch einen Ausländerbeauftragten berufen, damit den Belangen der Kinder und Ausländer mehr Beachtung geschenkt wird. Zum anderen sollten alle zukünftigen Kreishaushalte mit Blick auf die Geschlechter-Gerechtigkeit erstellt werden. "Heute werden viele Entscheidungen, wie das Abschalten einer Straßenbeleuchtung oder Kürzungen im sozialen Bereich, zulasten der Frauen getroffen."

Ines Kummer ist in Freital geboren, hat drei Kinder und arbeitet im Büro der Grünen-Bundestagsabgeordneten Antje Hermenau. Im Jahr 2001 kandidierte Ines Kummer in Freital für das Amt des Oberbürgermeisters. (SZ/ce)

Sächsische Zeitung, Dienstag, 8. Juni 2004

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