Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Zu den Themen Verkehr an der B 170 und Folterungen im Irak, 25.5., schreibt Gunter H. Blankschein aus Glaubitz:

Schlafentzug für die Anwohner

Die Beiträge stehen - sicher zufällig - untereinander. Dadurch wurden aber bei mir sofort Assoziationen ausgelöst: Auch wir wohnen an einer Straße (S 88) mit unzumutbarem Verkehr und allem damit verbundenen Lärm, Dreck und Gefahren für Leben und Gesundheit. Wir können durchaus die Situation der Menschen an der B 170 verstehen und nachfühlen.

"Folter zerbricht die Persönlichkeit" - sicher ist das so. In unsäglichen TV-"Talk-Shows" wurde u.a. als ein ganz schlimmes Folterinstrument der Schlafentzug genannt. Für die Bewohner der B 170 ist offensichtlich diese Art der Folter momentan in Betrieb. Bekanntlich macht Lärm krank - siehe einschlägige wissenschaftliche Forschungsergebnisse. Gilt das für die Anwohner der B 170/S 88 und unzählig weiterer nicht?

Die sogenannten "Volksvertreter" haben primär im eigenen Lande für menschenwürdige Zustände zu sorgen. Die zur Zeit machtausübende "christliche" Staatsregierung in Sachsen wird auch diesbezüglich diesem Anspruch nicht gerecht.

Sächsische Zeitung, 02. Juni 2004

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