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Prag will für Rola zahlen
Sachsen dementiert Spekulation über Erhalt der Strecke

Prag. Tschechien will das vor wenigen Tagen zwischen Dresden und Prag beschlossene Aus für die Rollende Landstraße (Rola) offenbar rückgängig machen.

Vor dem Hintergrund massiver Proteste der Bevölkerung in Sachsen und Nordböhmen gegen den ausufernden Lkw-Verkehr auf der Bundesstraße 170 (E 55) warb Vize-Verkehrsminister Jiri Kubinek dafür, die Rola weiter zu betreiben. Man müsse über eine "Pflichtverlagerung" von Gefahrguttransporten von der Straße auf die Schiene nachdenken, wie sie von den Anliegergemeinden gefordert werde. Kubinek will noch in dieser Woche mit Vertretern der Grenzregion zusammenkommen. Der Minister erinnerte daran, dass Sachsen die Rola zu großen Teilen finanziere. Tschechien habe aber Finanzreserven für diese Form des kombinierten Verkehrs.

Sachsens Wirtschaftsministerium teilte unterdessen mit, man halte am vereinbarten Einstellungsbeschluss fest. Es müsse jetzt lediglich noch der Termin für dessen Umsetzung bestimmt werden. (SZ-Korr./hjs)

Sächsische Zeitung, Dienstag, 25. Mai 2004

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