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Endlich etwas bewegen
Dazu will Klaus Wolframm die CDU-Mehrheit brechen

Die SZ stellt die Spitzenkandidaten für die Kreistagswahl am 13. Juni diesen Jahres vor. Heute: Klaus Wolframm, der in Freital-Zauckerode für die SPD antritt.

"Der Weißeritzkreis hat die EU-Osterweiterung verschlafen. Es gibt kein Verkehrs- und kein Tourismuskonzept. Wahllos werden Schulen geschlossen." In all diese Wunden will der Freitaler SPD-Ortsvorsitzende Klaus Wolframm seine Finger im Kreistag legen. "In der Kommunalpolitik lässt sich viel erreichen, vorausgesetzt, man redet fraktionsübergreifend mit einander", sagt der 45-jährige Bezirksschornsteinfeger. Doch um das zu erzwingen, müsse die absolute Mehrheit der CDU gebrochen werden. Nur so könne auch der Bürgerwille in Entscheidungen einfließen. Und so will er sich für ein Lkw-Nachtfahrverbot auf der B 170 einsetzen, fordert, dass endlich die Instandsetzung der Weißeritztalbahn beginnt, will eine übergreifende Zusammenarbeit mit Tschechien erreichen und den Tourismus in der Region stärken. "Im Weißeritzkreis wohnen, Dresden und Prag besuchen", das sei doch ein guter Slogan, wenn die A 17 einmal fertig ist.

Als Ortsverbandschef müsse er vor allem integrieren, nicht polarisieren. Diese Erfahrungen will Wolframm in seine Kreistagsarbeit einfließen lassen. "Viele intelligente, kreative Menschen in unserem Umfeld glauben, man könne nichts bewegen." Doch auf deren gute Ideen komme es an. Und auf eine starke Opposition. Nur mit rechten Parteien, wie den Republikanern, würde er niemals zusammenarbeiten. (har)

Sächsische Zeitung, Mittwoch, 19. Mai 2004

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