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Verkehrskonzept muss her
Jens Giebe macht sich zum Anwalt der B 170-Anlieger

Die SZ stellt die Spitzenkandidaten für die Kreistagswahl am 13. Juni diesen Jahres vor. Heute: Jens Giebe, der in Freital-Deuben für die Freien Wähler antritt.

Nachtfahrverbot für Lkws auf der B 170, das ist eine der zentralen Forderungen, mit der Jens Giebe in den Wahlkampf geht. Damit macht sich der 34-jährige Freitaler zum Anwalt von B 170-Anliegern, die schon lange nach wirksamem Schutz vor Verkehrslärm rufen. Giebe weiß gleichwohl, dass darüber der Kreistag, in dem er seit 1999 sitzt, nicht zu bestimmen hat. Aber er ist der Meinung: "Der Landkreis muss deutlich mehr Druck ausüben." Wenn die A 17 durchgängig fertig ist, könne der Wunsch der Anwohner nicht länger ignoriert werden, sagt Giebe. Zunächst müsse aber ein Verkehrskonzept für den ganzen Landkreis her. So etwas verlangen übrigens alle Fraktionen - bislang ohne Erfolg.

Seine ersten kommunalpolitischen Erfahrungen sammelte der gelernte Elektromonteur in den Farben der PDS. Doch vor zwei Jahren trat er aus der Partei aus, weil sie zu populistisch sei. Außerdem könne er die ablehnende Haltung der Linkssozialisten gegenüber der Kernenergie nicht mittragen. Im Freitaler Stadtrat wechselte er "aus persönlichen Gründen" in die Fraktion der "Bürger für Freital". Als Kreistags-Kandidat der Freien Wähler will sich Giebe auch für Bürgerbüros einsetzen, wo Kreis und Gemeinden ihre Dienstleistungen bürgernah aus einer Hand anbieten - auch eine Forderung, die sich viele auf die Fahnen geschrieben haben. (SZ/dsz)

Sächsische Zeitung; Donnerstag, 13. Mai 2004

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