Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Damit es nachts ruhiger wird

U. Böhme aus Freital schreibt zum Artikel „Ministerium lehnt Lkw-Nachtfahrverbot ab“ vom 6. November:

Jetzt wo die Belastungen wirklich überhaupt nicht mehr ertragbar sind und die Leute sich endlich dagegen wehren, fürchtet Herr Rhode (Mitarbeiter des Wirtschaftsministeriums – Die Red.) ein Klagerisiko. Wer klagt gegen wen? Betroffen sind die Anwohner, die in erster Linie ein Recht zum Klagen hätten, weil deren Lebensniveau stark beeinträchtigt wird.

Es gibt festgelegte Lärmgrenzen, die bei Überschreitung zu Gesundheitsschäden führen. Selbst Regionalverkehr lässt sich anhand von Fahrzeugpapieren herausfinden. Es ist bekannt, dass genannte Verkehrseinschränkungen in den alten Bundesländern praktiziert werden. Warum soll das an der B 170 nicht durchführbar sein? Selbst die tschechische Seite zeigt ihre Bereitschaft dazu. Es muss unbedingt gehandelt werden, denn laut Herrn Milbradt bringt die A 17 keine Erleichterung. Und es wird eine deutliche Verkehrszunahme erwartet. Hier liegt eine nicht zu vertretende Situation bereits vor. Ob überhaupt eine Klage eintrifft, ist fraglich.

Sächsische Zeitung (Lokales Dippoldiswalde ), 18.11.2003

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