Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Forderung der Bürgerinitiative und ihre Erfüllung

Vor Beginn der Konferenz in Dubi (Eichwald) machte die sächsische Bürgerinitiative gegenüber dem Freistaat Forderungen auf. Bernd Rohde vom Wirtschaftsministerium nahm dazu Stellung.

Sofortiges Nachtfahrverbot auf der jetzigen B 170/E 55 und sofortige Verlagerung von Gefahrguttransporten auf die Rollende Landstraße. Dazu Rohde:„Für das Nachtfahr- und Gefahrguttransportverbot besteht ein enormes Klagerisiko.„ Er habe mit Speditionsfirmen gesprochen. Sie kündigten an, sofort ihre Mehrkosten einzuklagen. Ein Gutachten des Ministeriums bescheinigt ihnen eine gute Chance zu gewinnen.

Einbeziehung des Grenzüberganges Reitzenhain in den grenzübergreifenden Schwerlastverkehr. Das lehnte Rohde ab. Der Übergang ist nicht für so viele Lkws ausgebaut. Vielmehr sollten die Schwerlasttransporte auf breite Schultern verlagert werden, was schon jetzt geschehe. Von den 4 600 Brummis, die täglich zwischenSachsen und Tschechien gezählt werden, überqueren rund 900 den Übergang in Altenberg.

Tonnagebegrenzung auf der jetzigen B 170 nach Fertigstellung der A 17 (Sondergenehmigung für regionalen Verkehr). Eine sofortige Tonnagebegrenzung lehnte Rohde ab. Sie ließe sich zu schlecht kontrollieren. Nach der Fertigstellung der A 17 hielt es Rohde für möglich. Auch die tschechische Seite hat ihre Zustimmung schon signalisiert. Ein Vertrag könnte im nächsten Jahr vorbereitet werden. (SZ/mb)

Sächsische Zeitung, 07. 11. 2003

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