Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Hinweise gab es genügend

Rainer Klee aus Höckendorf schreibt zum Artikel „Die Zeitbombe tickt“ vom 21. Oktober:

Wirtschaftsminister Martin Gillo irrt, wenn er annimmt, den Gefahrguttransport nur auf Grund einer so genannten „konkreten Gefahrenlage“ von der B 170/E 55 zu verbannen. Die Definition der konkreten Gefahrenlage sollte überprüft werden. Die Zeitbombe tickt tatsächlich, da bei einem Unfall mit einem Gefahrguttransporter die Folgen derzeit nicht zu beziffern sind. Die Wege zu schnellen Hilfeleistungen sind teilweise nicht vorhanden: Einzugsgebiete für Trinkwasser, ungünstige, sich schnell ändernde Witterungsbedingungen bei komplizierter Straßenführung im Gebirge und natürlich einige Baustellen – all das ist vorhanden für die Darstellung einer konkreten Gefahrenlage. Damit ist die Forderung bereits jetzt, bevor etwas passiert ist, absolut richtig. Die Nutzung der Rollenden Landstraße durch die Gefahrgutfahrzeuge ist keine Strafe, sondern notwendig. Minister Gillo sollte sofort handeln. Hinweise gab es genügend.

Sächsische Zeitung (Lokales Dippoldiswalde ), 06.11.2003

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