Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Der Winter steht vor der Tür, an der B 170 wird immer noch kräftig gebaut. Doch die 40-Tonner dürfen uneingeschränkt über die Grenze rollen - auch mit Gefahrgut an Bord.r

Wie halten Sie den Lkw-Verkehr auf der B 170 noch aus?

Michael Kaden (32), Bauingenieur Ulberndorf
Es ist wirklich traurig, was hier abgeht. Der Hoffnungsschimmer Tourismus steht zum Transitverkehr im völligen Widerspruch. Mittlerweile können wir nicht mehr hier wohnen und haben uns in Reichenau Land gekauft. Unsere Tochter wacht jede Nacht viermal auf, weil es einfach unerträglich laut ist. Der Verkehr geht ja rund um die Uhr.

Ute Kunze (40), Köchin Oberhäslich
Seit 17 Jahren wohne ich an der B 170. Wir haben uns dem Straßenlärm mittlerweile angepasst. Eine Umgehungsstraße wurde vor Jahren versprochen, bisher hat sich nichts getan. Der Transitverkehr sollte auf die Autobahn ausweichen oder die Rollende Landstraße nutzen. Von mir aus könnte die Straße auch ganz verschwinden.

Hans-Jürgen Utke (49), Antiquitätenhändler Oberhäslich
Dieser Lärm ist kaum noch zu ertragen. Hier in der Gegend wohnen viele ältere Menschen, für sie ist es fast unmöglich, die Straße zu überqueren. Das Sonntagsfahrverbot ermöglicht einen Tag in der Woche, an dem es mal ruhig zugeht, doch auf die Minute genau geht es 22 Uhr wieder los. Hoffentlich ändert die A 17 das Problem.

Sächsische Zeitung 21. 10. 2003

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