Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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kurzinterview

Um die Bürgerinitiativen zur B 170 ist es ruhig geworden. Ob und wie sie weiter machen, darüber sprach die SZ mit Margot Welsing aus Elend.

Geben Sie resigniert auf?

Aber nein, die beiden Bürgerinitiativen trafen sich erst am 9. Oktober zur Absprache des weiteren gemeinsamen Vorgehens. Denn die Zustände an der B 170/E 55 von Dresden bis Dubi sind den Menschen bis zur Fertigstellung der Autobahn A 17 nicht zuzumuten.

Was wollen Sie tun?

Wir fordern unter anderem : Wiederöffnung des Grenzüberganges Reitzenhain für den grenzüberschreitenden Schwerlastverkehr zur Entlastung der B 170 und die ausschließliche sofortige Nutzung der Rollenden Landstraße durch Gefahrguttransporter. Dazu suchen wir weiter Gespräche mit Politikern in Deutschland und Tschechien und bauen die Zusammenarbeit zur Bürgerinitiative in Tschechien weiter aus. Der nächste Treff mit ihr ist am 3. November.

Sie wollen die Transit-Lkws von der B 170 gänzlich verbannen. Schaden Sie damit nicht auch der regionalen Wirtschaft?

Die zaghaft aufgebauten Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Weißeritzkreis und angrenzenden tschechischen Gemeinden wollen wir keinesfalls behindern. Uns geht es um den überregionalen Schwerlastverkehr, der das Osterzgebirge kaputt macht und der deshalb ein Ende haben muss.

Gespräch: Mandy Schaks

Sächsische Zeitung 21. 10. 2003

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