Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Mehr Lkws auf die Schiene

Karl-Hartmut Blesik aus Kurort Berggießhübel schreibt zum Artikel „Transit-Lkws sind Zumutung“ vom 3. September:

Im vergangenen Herbst war ich im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit zu einem Gespräch, in dem ich eine Verstärkung der „rollenden Landstraße“ bis zur Fertigstellung der Autobahn A17 und ein „Drängen“ der Lkw auf diesen Weg vorschlug. Das hätte die Möglichkeit eröffnet, die B170 in Ruhe wiederherzustellen und danach den Verkehr am Grenzübergang Zinnwald bereits im Zustand „nach Autobahn“ zu betreiben. Die Züge der rollenden Landstraße sind zwar derzeit ausgelastet, die Strecke könnte aber sicher noch zusätzliche Züge aufnehmen. Gegen eine Ausweitung des Angebotes wurde angeführt, dass es nicht genug Waggons gäbe und nach dem Hochwasser, dass die Reparaturen an der Strecke zu langfristigen Einschränkungen führen würden. Das Waggonproblem ist woanders lösbar, in der Schweiz waren nach dem Tunnelbrand am Gotthard kurzfristig mehrere Züge verfügbar. Zudem müsste der Freistaat den Zuschuss erhöhen. Eine Überprüfung der bestehenden Verträge auf Kündbarkeit, um im Wettbewerb vielleicht mehr Leistung für's Geld zu bekommen, sollte erfolgen.

Vielleicht wird der Vorschlag aber jetzt wieder aufgenommen, nachdem die Menschen entlang der B170 wieder allen Grund zur Beschwerde haben.

Sächsische Zeitung, Samstag, 6. September 2003

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