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Rollende Landstraße: Ungewisse Zukunft wegen Autobahn

Die so genannte Rollende Landstraße (RoLa) zwischen Sachsen und Tschechien fährt offenbar einer unsicheren Zukunft entgegen. Nach der Fertigstellung der Autobahn A 17 von Dresden nach Prag müsse überlegt werden, ob es noch eine Rechtfertigung für das Schienenprojekt gebe, sagte die Staatssekretärin im sächsischen Wirtschaftsministerium, Andrea Fischer, gestern dem Radiosender "Dresden 103 Punkt 5". Die Rollende Landstraße sei ein teures Unternehmen, begründete sie. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Nach Angaben des Senders steckt der Freistaat jedes Jahr rund fünf Millionen Euro in das Projekt. Die Rollende Landstraße von Dresden nach Lovosice soll seit 1994 die Straßen zwischen den beiden Nachbarländern, vor allem die B 170, entlasten. 2002 legten rund 72 000 Lkw die Strecke zurück. (ddp)

Sächsische Zeitung , 18.08.2003

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