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Wird die B 170 für Transit-Lkws wieder gesperrt?

Dippoldiswalde. Der Weißeritzkreis macht offenbar Druck wegen der Zustände auf der B 170. Das Landratsamt wandte sich am Freitag an das Regierungspräsidium und das sächsische Wirtschaftsministerium mit einem Hilferuf. Wenn sich nichts ändert an der fatalen Verkehrssituation, droht die Kreisverwaltung nach SZ-Informationen sogar damit, die B 170 für Lkws zu sperren.

Durch Bauarbeiten an der Straße sowie am Grenztunnel Altenberg sind Staus vorprogrammiert. Nachdem die B 170 am 1. Juli wieder für Transit-Lkws aus Richtung Tschechien geöffnet wurde, spitzt sich die Situation zu. Täglich rollen mehr Schwerlaster über die noch immer von der August-Flut gezeichnete Straße. Inzwischen sollen es schon über 500 Transit-Lkws sein.

Der Verkehr brach teilweise bereits zusammen. Das Landratsamt sieht offenbar Sicherheit und Ordnung unter diesen Umständen gefährdet und bittet die Staatsregierung, Maßnahmen zu ergreifen. Wie SZ bekannt wurde, soll aus Sicht des Weißeritzkreises auch die Schließung der Grenzzollanlage Altenberg für Lkws erwogen werden.

Mit dem ersten Ferienwochenende in einigen Bundesländern und dem beginnenden Reiseverkehr ist damit zu rechnen, dass sich die Situation weiter verschärft. Der Bundesgrenzschutz empfiehlt Urlaubern, den Grenzübergang Altenberg zu meiden und die Übergänge in Neurehefeld, Deutscheinsiedel und Bahratal zu nutzen. (SZ/ks/dpa)

Sächsische Zeitung (Politik ), 05.07.2003, Weißeritzkreis

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