Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Wie sich die Gemeinden zur B 170 positionieren

Altenberg: Die Stadträte sehen den ersten Bauabschnitt der neuen B 170 bis Abzweig Oberbärenburg nur als Teilentlastung – der Verkehr würde danach weiter durch Altenberg rauschen. Sie fordern weitere Maßnahmen.

Schmiedeberg: Der Gemeinderat will, dass für die jetzige Tallage der B 170 eine baldige Umgehung gefunden werden soll. Der Beschluss fiel mit deutlicher Mehrheit. 15 der 20 anwesenden Gemeinderäte stimmten dafür. Außerdem fordern sie die rasche Fertigstellung der A 17.

Dippoldiswalde: Der Stadtrat fordert, dass die jetzige B 170 erst wieder für den grenzüberschreitenden Schwerverkehr geöffnet wird, wenn alle Hochwasserschäden beseitigt sind. Weiter soll bei einem Neubau die Trasse gewählt werden, welche die wenigsten Orte berührt und so wenig wie möglich die Natur beeinträchtigt. Eine Neubaustrecke muss vor Inbetriebnahme der Autobahn A 17 fertig werden.

Reinhardtsgrimma: Der Gemeinderat lehnte einhellig die Pläne für eine neue B 170 auf der Höhe ab. Damit folgte er den Wünschen aus dem Ortsteil Oberfrauendorf, über dessen Flur eine mögliche Trasse verlaufen würde.

Bannewitz: Die Gemeinderäte lehnen unter den jetzigen Zuständen auf der B 170 eine neue Trasse zwischen Dipps und Bärenburg ab, da die Gemeinde sonst das Nadelöhr ist. Wenn eine neue Straße kommen muss, sind die Belange von Bannewitz zu berücksichtigen.

Sächsische Zeitung Freitag, 9. Mai 2003

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