Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Das Tempo begrenzen

Zur geforderten Öffnung der Hochwaldstraße während der Bautätigkeit an der B 170 schreibt Andreas Schmieder aus Oberfrauendorf:

Einer Pressemitteilung vom 29. März und dem Beschluss des Kreistages zur B 170 (in der SZ vom 3. April) ist zu entnehmen, dass gefordert wird, während der Bautätigkeit zur Beseitigung der Flutschäden an der Bundesstraße die Hochwaldstraße für den Pkw-Verkehr zu öffnen.

Da bei Realisierung dieser Forderung mit einem hohen Verkehrsaufkommen in unserem Ort zu rechnen ist, weisen wir dringend auf die Straßensituation in Oberfrauendorf hin. Es gibt keinen Fußweg, die Straßenränder sind so schmal bzw. so gut wie nicht vorhanden und der Straßenbelag ist teilweise abgebrochen, so dass alle Fußgänger gezwungen sind, die Straße zu benutzen. Selbst bei einer Reparatur der Straße würde das nichts an dieser Situation ändern.

In unserem Ort gibt es viele Schüler und auch Grundschüler, die täglich zur Bushaltestelle laufen. Auch ohne Öffnung der Hochwaldstraße besteht während der Hauptverkehrszeiten ein reger Pkw-Verkehr mit unmöglichen Zuständen für unsere Kinder und überhaupt für alle Fußgänger.

Wir verstehen, dass es durch die vielen Baustellen an der B 170 zu starken Behinderungen des Pkw-Verkehrs kommt. Sollte die vorübergehende Öffnung der Hochwaldstraße bis zur Fertigstellung der B 170 unumgänglich sein, bitten wir dringend, eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h in der Ortslage Oberfrauendorf festzulegen.

Sächsische Zeitung, Samstag, 12. April 2003

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