Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Tourismus und Lkw beißen sich

Annette Fraedrich aus Schmiedeberg schreibt zum Artikel „Osterzgebirge präsentiert Wellnessangebote in Berlin“ vom 13. März:

Das Osterzgebirge präsentiert sich auf der Internationalen Tourismusbörse mit dem Prospekt „Kraftquellen für Ihre Gesundheit“. Es spricht vieles dafür: Waldreichtum, sanfte Mittelgebirgslage, vier, eventuell bald fünf staatlich anerkannte Kurorte und zahlreiche touristische Attraktionen. Trotzdem meine ich, ein Betrug an den Erholungssuchenden. Durch zwei bzw. bald drei Kurorte werden sich wieder täglich 2 000 Schwerlasttransporte quälen, die enorme Mengen von krebserregenden Dieselgasen ausstoßen. Hinzu kommt die ständige Lärmbelästigung, die besonders nachts in weiter Entfernung hörbar ist. Sanfter Tourismus und eine Bundesstraße B 170, die Tag und Nacht wie eine Autobahn ausgelastet ist, zahlreiche Ortskerne durchquert, keinerlei Lärmschutz aufweist und nur sehr lückenhaft mit Fuß- und Radwegen ausgestattet ist, passen einfach nicht zusammen. Zahlreiche, aber immer noch viel zu wenige Menschen des Osterzgebirges wehren sich gegen diese Zustände. Es ist ganz dringend notwendig, dass sich auch der Fremdenverkehrsverein Osterzgebirge gegen den grenzüberschreitenden Schwerverkehr auf dieser Bundesstraße stark macht. Es geht um das Überleben des Osterzgebirges als Tourismusregion.

Sächsische Zeitung, Montag, 31. März 2003

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