Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Waldidyller sammeln Unterschriften

Heimatverein unterstützt das Anliegen der Bürgerinitiativen zur B 170

Waldidylle. Fast 350 Unterschriften für die Anliegen der Bürgerinitiativen zur B 170, den Schwerlastverkehr aus dem Osterzgebirge zu verbannen und ein einheitliches Verkehrskonzept für die Region zu erstellen, haben die Mitglieder des Heimatvereins Waldidylle am Wochenende auf dem Parkplatz des Ortes gesammelt. Damit möglichst viele Leute von ihrem Protest Notitz nehmen, hatten sich die Mitglieder vom Heimatverein Waldidylle am Wochenende mit Transparent und Listen neben die Skiloipe gestellt.

Bei idealem Wintersportwetter sprachen die Waldidylle vor allem die zahlreich erschienenen Gäste des Ortes an. Groß war die fast ausschließlich positive Resonanz und der Wunsch der Gäste, die Wälder rings um die Ortschaft auch weiterhin als Wander- und Wintersportgebiet nutzen zu können. Dabei machten viele Gäste, die aus allen Regionen Sachsens und sogar auch von der Ostsee kamen, vor allem auch deutlich, dass der Wert des Erholungsgebietes ihnen mehr am Herzen liegt als eine durch einen Straßenneubau eventuell verkürzte Fahrzeit.

Auch Erholungssuchende aus den umliegenden Orten wie z. B. Falkenhain und Johnsbach unterstützten das Anliegen der Waldidyller.

Wiederholt wurde die Forderung laut, lieber die Fördermöglichkeiten für touristische Angebote im Erzgebirge zu verbessern als Geld in neue Straßen zu stecken. Gerade in Waldidylle wünschen sich viele der Besucher, dass das ehemalige Hotel und Restaurant „Erzgebirgsbaude“ wieder aufgebaut werden soll.

Sächsische Zeitung, 18. 02. 2003

 

Unterschriftensammlung WaldidylleMonika Krups bittet den Freitaler Christian Mager (vorn) und seinen Berliner Begleiter Gottfried Preusche um eine Unterschrift gegen den geplanten Bau der neuen B170.

Foto: Sächsische Zeitung, Kamprath

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