Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Bürger wandern aus Protest an der B 170

Ein Ende des Transiter-Wahnsinns wird gefordert

Schmiedeberg. Etwa 150 Bürger machten sich am Sonntag erneut auf den Weg, um mit einer Protestwanderung entlang der B 170 ihren Unmut gegen den Schwerlastverkehr öffentlich zu machen. Aufgerufen dazu hatten die Bürgerinitiativen "B 170" und "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten". Der Protest richtet sich dagegen, dass der Transit-Schwerlastverkehr nach Beseitigung der Flutschäden auf der B 170 im Sommer wieder rollen soll. Zugleich erteilen sie allen Plänen eine Absage, die den Bau einer weiteren Bundesstraße verfolgen.

"Der aufs Neue angekündigte grenzüberschreitende Lkw-Verkehr von bis zu 4 000 Lkws pro Tag lässt die Bürgerinitiativen verstärkt aktiv werden", sagte Mitinitiatorin Brigitte Kaden aus Ulberndorf. "Weder eine alte B 170 noch eine neue B 170 sollte für diesen Transiter-Wahnsinn bereit stehen." Wenn kein Umdenken in der Verkehrspolitik eintrete, "können wir ein lebenswertes und mit allen Bundesbürgern gleichgestelltes Dasein der hier lebenden Menschen, eine intakte Natur mit ihren Schönheiten und einen funktionierenden Tourismus für unsere Region vergessen", so Brigitte Kaden. Die Bürgerinitiativen verlangen keine Wiederaufnahme des Grenz-Schwerverkehrs, den Rückbau der Grenzzollanlage in Altenberg, die Verlagerung der Güter auf die Schiene und ein umfassendes Verkehrskonzept. (SZ)

Sächsische Zeitung Lokalausgabe Dippoldiswalde, 15. 01. 2002

Bilder von der Wanderung

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