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Wieder Unfall auf B 170

Strafanzeige der Grünen gegen Minister Gillo

Bannewitz/Dippoldiswalde. Die Bundesstraße B 170 zwischen Dresden und der Grenze zu Tschechien droht, sich nach der vollständigen Wiederfreigabe für den Lkw-Verkehr zu einer Problempiste zu entwickeln.
Gestern Nachmittag ereignete sich in Bannewitz südlich von Dresden ein Verkehrsunfall mit zwei Toten und einem Schwerverletzten. Der Polizei zufolge hatte ein Renault-Kleintransporter einen Reisebus überholt, kam danach ins Schleudern und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Lastwagen. Die Strecke war vier Stunden lang gesperrt. Bereits am Montag hatte sich ein Lkw in einer Baustellenzone weiter südlich in Schmiedeberg die Ölwanne aufgerissen und für eine mehrstündige Sperrung gesorgt.
Wegen der "unhaltbaren Zustände" auf der B 170 hat der Grünen-Politiker Andreas Warschau Strafanzeige gegen den sächsischen Wirtschaftsminister Martin Gillo und den Landrat des Weißeritzkreises Bernd Greif (beide CDU) gestellt. Der Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Weißeritzkreis glaubt, dass beide Politiker ihre Pflichten verletzt und gegen Gesetze verstoßen haben könnten. Er geht damit gegen die Freigabe für den Schwerlastverkehr ab Montag vor, obwohl noch nicht alle Flutschäden beseitigt sind. Nach Ansicht von Warschau ist die erste Havarie auf eine zu frühe Öffnung der B 170 zurückzuführen.

zum Inhalt der Strafanzeige

Sächsische Zeitung 04. 09. 2003

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