Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Leserbrief von Familie Pohl aus Bannewitz an die SZ Dipps am 13.01.2003

Zum Thema "Schluss mit dem Schwerlastverkehr auf der B 170!":

Der Landrat des Weißeritzkreises, Herr Greif, hat nur zu deutlich gemacht, dass wir Anwohner der B 170 nicht auf ihn hoffen können, wenn es darum geht, uns vom (nur durch das Hochwasser unterbrochenen) Terror durch den Schwerlast-Transitverkehr zu befreien. Wir müssen uns selbst wehren - wir können es und wir tun es!
Aber wie steht es mit unserem größten "Schatz", der wunderbaren Landschaft und Natur des Osterzgebirges? Die Natur kann nicht agieren, sie kann nur reagieren, und wenn sie es tut, ist es in der Regel sehr spät - wenn nicht zu spät! Der engagierte Einsatz der Umweltverbände - allen voran der Grünen Liga Osterzgebirge - ist hier nicht genug hervorzuheben. Aber die Umwelt braucht auch und vor allem eine Lobby in der Politik, deshalb ist es ein hoffnungs-volles Zeichen, dass sich der Sächsische Umweltminister, Herr Flath, prinzipiell gegen den geplanten Neubau der B 170 auf der Höhe ausspricht.
Aber wo bleibt das Engagement des Leiters des Amtes für Umwelt im Weißeritzkreis, Herrn Frenzel? Auch von ihm erwarten wir eine Aussage in gleicher Deutlichkeit! Denn während der eine oder andere Mensch sich vielleicht noch über die neue Trasse freuen würde, weil sie weiter als die alte von seinem Haus entfernt oder sein Arbeitsweg dann etwas kürzer wäre, für unsere Natur und auch den Hochwasserschutz bedeutet der Transitverkehr ausschließlich Ge-fahr und Schaden! Deshalb sollte gerade Herr Frenzel der "erste Umwelt-Lobbyist" im Kreis sein!!!

Ingrid und Eberhard Pohl
Bannewitz

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