Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

Gästebuch | Forum | Kontakt | Impressum
Presse 2005 | Presse 2004 | Presse 2003 | Presse 2002
aktuelle Aktionen | Aktionen der Vergangenheit | Tour de Natur |
Bürgerinitiative | Bündnis 90/Die Grünen | SPD | PDS | CDU | andere |
Briefe von Bürgern/Initiativen | Briefe von Parteien | Antworten |
0

 

Proteste gegen Schwerlastverkehr auf E55

Blockade abgesagt

Bürgerinitiativen aus Tschechien und Sachsen haben am Montag mit einem Protestmarsch an der nordböhmischen Verkehrsverbindung E55 zwischen Dubi und Zinnwald gegen den Schwerlastverkehr demonstriert.
Eine zunächst geplante Blockade der wichtigen Straße sagte die Organisation aber kurzfristig ab, da das Verkehrsministerium in Prag Gesprächsbereitschaft mit den Umweltschützern signalisierte.
Hintergrund der Proteste ist ein befürchteter Anstieg des Schwerlastverkehrs in Nordböhmen, nachdem seit Montag des Grenzübergang Zinnwald wieder vollständig befahrbar ist. Er war nach dem August-Hochwasser im vergangenen Jahr wegen Straßenschäden teilweise geschlossen worden. Bereits in den vergangenen Wochen hatten Bewohner von Orten beiderseits der Grenze gegen die Wiederaufnahme des Schwerlastverkehrs ab 7,5 Tonnen protestiert. Nach der Flut durften wegen der Straßenschäden nur Personenwagen die Strecke benutzen.
Ebenfalls seit Montag ist der Grenzübergang Neugersdorf-Rumburk (Rumburg) für den Reiseverkehr freigegeben. Zwar rechnet das Landratsamt Löbau-Zittau wegen der Öffnung des Überganges in Zinnwald für Schwerlaster mit einem Rückgang des LKW-Verkehrs hier, sieht aber trotzdem die Sicherheit für den Reiseverkehr bei einem LKW-Rückstau nicht gewährleistet. Der Landrat empfahl, bei Staus weiterhin den Übergang Seifhennersdorf zu nutzen.

Sächsische Zeitung 01. 09. 2003

Über uns | Site Map | Privacy Policy | Kontakt | ©2005 Bürgerinitiative "Lebenswertes Erzgebirge"