Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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"Traumtänzer können wir nicht sein"

Bürgermeister Zeibig zeigte sich von der Veranstaltung in Ulberndorf "sehr enttäuscht". Anders als die zwei Bürgerinitiativen setze er sich dafür ein den Transitverkehr nicht zu verbieten, sondern zu minimieren. In Ulberndorf habe er gesagt, die Bürgerinitiativen sollten ihr Kräfte bündeln und nach einer intelligenten Lösung suchen. "Schlimm oder schade ist es, dass von den Staatsministerien niemand da war", sagte er.
Gemeinde- und Kreisrat Rainer Maus (SPD) zeigte sich erstaunt und kritisierte den Bürgermeister zu seinem Auftreten in Ulberndorf. "Ich kann mich nicht entsinnen, dass Sie den Auftrag vom Gemeinderat hatten, eine Stellungnahme von der Gemeinde abzugeben", sagte er. Auf seine berufliche Funktion hinweisend unterstrich er, dass eine vollständige Verlagerung der Gefahrtransporte auf die "Rollende Landstraße" keine akzeptable Lösung sei. Dresden und der Landkreis Sächsische Schweiz haben sich gegen ein Verlagern der Transporte mit Chemikalien und Giften lauf die Schiene "vehement gewehrt". In Gesprächen mit dem tschechischen Innenminister am vergangenen Wochenende sei außerdem der gewaltige Druck von der tschechischen Seite auf schnellstmögliche Eröffnung der B 170 spürbar geworden.

Redaktioneller Artikel aus dem "Bannewitzer Bürgerblatt" vom 31.01.03
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