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Raatz: "Erneute Schlappe für Verkehrsminister Gillo"

Neue B 170 Dippoldiswalde-Altenberg gestorben

Dresden. "Das Projekt neue B 170 zwischen Dippoldiswalde und Altenberg ist gestorben", sagte die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Dr. Simone Raatz, heute nach einem Gespräch im Bundesverkehrsministerium. Demnach sei die neue B 170 im neuen Bundesverkehrswegeplan in einer Kategorie eingeordnet, die den Bau bis 2015 de facto unmöglich mache. Gillo sollte seine Anstrengungen jetzt darauf konzentrieren, den Bau der Autobahn Dresden-Prag rasch zu vollenden und bis dahin anwohnerfreundlichere Bedingungen auf der B 170 zu schaffen.

"Der Verkehrsminister hat von Anfang an ein falsches Spiel mit den Befindlichkeiten der betroffenen Bürger gespielt. Die aktuellen Planungsvorgaben aus dem Bundesverkehrsministerium sind nichts als eine weitere Schlappe für Gillo", so Raatz weiter. Obwohl klar war, dass die neue B 170 auf gar keinen Fall vor der geplanten A 17 fertig werden könne, seien den vom Schwerlastverkehr geplagten Anwohnern euphorische Versprechungen gemacht worden.

"Verkehrsminister Gillo hat sich kein einziges Mal vor Ort mit dem geplanten Trassenverlauf und den Befindlichkeiten der Bürger vertraut gemacht", betonte Raatz. "Ich fordere ihn noch einmal dazu auf, die B 170 jetzt konsequent zu einer regionalen Erschließungsstraße umzubauen.." Ihre Fraktion, so die Verkehrspolitikerin abschließend, werde alles daran setzen die B 170 ab 2006 vollständig vom Fernverkehr zu befreien.

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