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Raatz: Auf drei schnellen Wegen nach Tschechien

A 17 als wichtigstes Projekt finanziell gesichert

Dresden. "Der Fernverkehr nach Tschechien soll auf drei schnellen und leistungsfähigen Achsen kanalisiert werden." , sagte die verkehrspolitische Sprecherin der SPD Fraktion im sächsischen Landtag Dr. Simone Raatz während eines Gesprächs sächsischer Verkehrspolitiker im Bundesverkehrsministerium und erklärte weiter: "Wir sind uns mit
dem Bund einig, dass die A 17 als wichtigstes grenzüberschreitendes Projekt finanziell gesichert ist.. Es liegt jetzt am Freistaat, für den 3. Bauabschnitt schnellstens Baurecht herzustellen."

Neben der Autobahn Dresden-Prag setzen die sächsischen Sozialdemokraten insbesondere auf den raschen vierstreifigen Ausbau der B 178 von der A 4 über Löbau/Zittau nach Tschechien.

Raatz: "Wir haben in Berlin noch einmal dargestellt, dass dieses Projekt sowohl für das Zusammenwachsen der "Euroregion Neiße" als auch für die Abwicklung des überregionalen Verkehrs von allergrößter Bedeutung ist."

Im Bereich Mittleres Erzgebirge geht es vor allem um den Ausbau der B 174. Nachdem Sachsens Verkehrsminister Gillo für den Abschnitt Chemnitz-Gornau Verzögerungen angekündigt hatte, fordert Simone Raatz vom Land eine deutliche Forcierung der Planungsaktivitäten.

Bezüglich des Neubaus der B 170 im Osterzgebirge bleibt die SPD bei ihrer klaren Ablehnung. "Wir haben in Berlin dargestellt, dass für diesen Irrsinn kein Euro mehr verschwendet werden darf. Die knappen finanziellen Mittel müssen in die anderen grenzüberschreitenden Vorhaben gesteckt werden." , erklärte die Verkehrspolitikerin abschließend.

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