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Milbradt Zyniker des Jahres

Grüne: Ministerpräsident sollte zur Strafe in Schmiedeberg zwangsangesiedelt werden

Als eine unglaubliche Entgleisung werten die Bündnisgrünen des Weißeritzkreises die Behauptung des sächsischen Ministerpräsidenten Milbradt, die Wiedereröffnung der B 170 für den Schwerlastverkehr wäre „im Sinne der Anwohner", wie in der Sächsichen Zeitung vom 30. 09. Zu lesen ist. „Der Realitätsverlust in der sächsischen Regierung hat ein nicht mehr hinzunehmendes Maß angenommen", stellt der Kreisvorsitzende Andreas Warschau fest. „Milbradt verdient den Titel ‘Zyniker des Jahres’, und an zweiter Stelle liegen Wirtschaftsminister Gillo und seine Staatssekretärin Andrea Fischer gleichauf."
Die Empfehlung von Frau Fischer, doch auf andere Übergänge auszuweichen, ignoriere die Belastungen, die die Anwohner der betroffenen Gemeinden zu ertragen hatten. „Die Leute im Weißeritzkreis müssen ausbaden, dass die sächsische Regierung keine Vorstellungen von einem menschenverträglichen Verkehrskonzept hat. Die Leute in Schmiedeberg und den anderen Anliegergemeinden werden jetzt spüren müssen, dass auch die Kreistagsmehrheit mit ihren diesbezüglichen Beschlüssen nur Luftblasen produziert und es versäumt hat, gemeinsam mit den Bürgerinitiativen nach Lösungen im Interesse der Region zu suchen," meint der Grüne. Der Kreistag habe auf der ganzen Linie versagt.
„Milbradt und die Seinen sollten in Schmiedeberg zwangsangesiedelt werden. Vielleicht begreifen sie dann die Tragweite ihrer grandiosen Fehlentscheidungen", schlägt Warschau abschließend vor.

Presseerklärung Bündnis 90/Die Grünen Weißeritzkreis 29. 08. 2003

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