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Kritik an Plänen für neue Trasse der B 170

Dresden. Schulterschluss zwischen Bündnisgrünen und Sachsens Umweltminister Steffen Flath (CDU): Sie lehnen eine vom Wirtschaftsministerium geplante Neutrassierung der B 170 zwischen Dippoldiswalde und Altenberg entschieden ab.
Karl-Heinz Gerstenberg, Landesvorsitzender der Grünen, sprach von „irrwitzigen Überlegungen, die dem Machbarkeitswahn der Straßenplaner im Wirtschaftsministerium entsprungen sind“. Kritisch sehen die Grünen eine angeblich geplante Finanzierung aus Mitteln der Hochwasserhilfe. Bedenken über die zusätzliche Belastung des sensiblen Wassereinzugsgebiets des Osterzgebirges durch Abholzung von 40 Hektar Wald teilt auch Minister Flath. „Die Konsequenz aus der Flutkatastrophe muss Aufforstung und nicht Abholzung heißen“, sagte Flath, der auch auf die im Bau befindliche Autobahn Dresden-Prag verweist. „Wenn die Lkws nach Einführung einer Autobahn-Maut auf eine neu gebaute Bundesstraße ausweichen, ist für die Menschen im Weißeritzkreis nichts gewonnen.“

(Freie Presse 11. 12. 2002)

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