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Raatz: "Osterzgebirge darf kein zweiter Brenner werden"

SPD: Verkehrsströme intelligent verteilen

Dresden. "Das Osterzgebirge darf zu keinem zweiten Brenner werden", mahnt heute Dr. Simone Raatz, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. Sie sprach sich eindringlich gegen den Bau einer "neuen B 170" aus. "Es ist Irrsinn, in einem zehn Kilometer breiten Korridor den gesamten Schwerlastverkehr der transeuropäische Achse Skandinavien-Balkan hindurchfädeln zu wollen. Es geht nicht nur um die Vernichtung von 40 Hektar Wald - eine ganze Region würde zu einem reinen Transitraum verkommen. Von vorbeirauschenden Brummis können die Menschen im Osterzgebirges aber nicht leben."

Die SPD-Politikerin fordert, jetzt alle Kräfte auf die rasche Fertigstellung der Autobahn Dresden-Prag zu konzentrieren. Raatz: "Die A 17 wird die geforderte hochwassersichere Transitstrecke sein. Nach ihrer Inbetriebnahme soll die heutige B 170 dann nur noch für regionale Verkehre genutzt werden."

Raatz fordert eine intelligentere Verteilung der Verkehrsströme. Durch eine neue vierstreifige B 178 in Ostsachsen sowie den Ausbau der B 174 im Mittleren Erzgebirge könnten weitere leistungsfähige Verbindungen entstehen. "Auch auf der Schiene muss aber endlich etwas passieren", stellt Simone Raatz fest. "Die Bahnstrecke im Elbtal befindet sich an den Grenzen ihrer Kapazitäten. Sachsen muss sich endlich für eine Neubaustrecke Dresden - Prag stark machen."

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion 07. 02. 2003

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