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Schlag ins Gesicht der Anwohner der E 55
Einstellung der Rollenden Landstraße zum August Katastrophe für Weißeritzkreis

Als einen Schlag ins Gesicht empfinden die Bündnisgrünen des Weißeritzkreises die Entscheidung, die Rollende Landstraße zum August einzustellen. "Das Schicksal und die Lebensqualität der hier lebenden Menschen interessiert in den Ministerien offenbar keine Sau", ist Kreisvorsitzender Andreas Warschau empört. "Ich bin erst mal sprachlos, mit welcher Ignoranz unseren Problemen aus Dresden begegnet wird. Es ist eine einzige Katastrophe."

Die Einstellung der RoLa offenbart die totale Konzeptionslosigkeit im Wirtschaftsministerium, wie mit den zu erwartenden Verkehrsströmen umgegangen werden soll. "Entweder kam die EU-Osterweiterung für die Verantwortlichen in Dresden völlig überraschend, oder man hat den Weißeritzkreis eben schon mal abgeschrieben. In der Verkehrsabteilung hat ein bekennender Straßenbetonkopf das Sagen, während Minister Gillo weder Plan noch Führungsqualitäten erkennen und Konzepte für die Bahn links liegen ließ", versucht Warschau eine Analyse.

"Auf der Demonstration am Donnerstag in Dippoldiswalde haben mich etliche Leute angesprochen, warum wir nicht jede Woche auf die Straße gehen. Langsam frage ich mich selbst, warum wir es nicht jeden Tag tun. Der geballten Unfähigkeit in Dresden muss jetzt um so mehr die geballte Wut der E-55-Anwohner entgegen schlagen. Die Zeit der Nettigkeiten ist jetzt endgültig vorbei", meint Warschau.

Pressemitteilung von Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Weißeritzkreis vom 18. 05. 2004

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