Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Hier einige Fakten, die die Bürgerinitiative zusammengetragen hat:

- neue Strasse B170/E55 DW-Altenberg über Oberfrauendorf, Dönschten, Falkhain, Waldidylle
- 16 km, Kosten 25 Mio €
- Trassenführung durch besiedeltes Gebiet, 2 Flächennaturschutzgebiete, 1 Landschaftsschutzgebiet, 2 FFH, 1 geplantes Naturschutzgebiet , 1 "Naherholungsgebiet" rund um die Hochwaldstrasse), durch Bergbaugebiet
- Alte Strasse - B170/E55 Sommer 2003 Wiederherstellung in den alten Zustand, Kosten 25 Mio €
- Nach Neubau Sperrung der alten B170/E55 für Schwerlastverkehr
- 2005 - Übergabe Autobahn A17
- vorgebener Grund: Erreichbarkeit Altenbergs bei Hochwasser
- wirklicher Grund: Schaffung zusätzlicher Kapazitäten (Transitverkehr)

negative Auswirkungen

Hochwasser:
- Ortschaften im Weißeritztal sind weiterhin hochwassergefährdet und bei Hochwasser nicht erreichbar
- Keine Lehren aus der Flut -kein effektiver Hochwasserschutz
- Verringerung des natürlichen Hochwasserschutzes (Abholzen des Waldes, Versiegelung des Bodens)

Verkehr:
- Verlagerung der Belastungen aus dem Tal in die Höhe
- Strassen bewirken Verkehr (Strassenverkehr wird zunehmen)
- Durch Autobahnmaut wird auf parallel verlaufende Strassen ausgewichen
- Als Resultat existieren drei für den Schwerlastverkehr befahrbare Strassen auf engem Gebiet, die auch genutzt werden
- Kein durchdachtes Verkehrskonzept für die Region (Rollende Landstrasse etc.)
- Im Winter ist die neue Trasse vielerorts möglicherweise überhaupt nicht passierbar

Wirtschaft:
- Verlust von Arbeitsplätzen (Landwirtschaft, Forst..)
- Wirtschaftliche Verluste (Landwirtschaft, Forst, Gewerbetreibende an der alten Trasse..)
- Tourismusverhinderung, Fremdenverkehr wird negativ beeinträchtigt

Natur:
- Zerschneiden der Landschaft, dadurch Schaffung isolierter Lebensräume und Aussterben einheimische Tier- und Pflanzenarten
- Abholzung wertvollen Waldbestandes und Vernichtung einzigartiger Feuchtwiesen


Bürger:
- Verlust von Lebensraum/Erholungsraum (Naherholungsgebiet)
- Verlust von Lebensqualität (Lärm, Schmutz..)
- Keine Lösung der Probleme der vom Hochwasser betroffenen Bürger, drohender Totalverlust bei erneutem

Hochwasser
- Mehr Bürger leiden unter Verkehr und seinen Auswirkungen
- Wertverlust von Grundstücken betroffener Anwohner

Kosten
- Zusätzliche (Neben-)Kosten durch erhöhten Winterdienst
- Im Falle einer erneuten Flut fallen die gleichen Kosten wieder an
- Kosten für die Schaffung von Wildbrücken, Lärmschutz, Ausgleichsmaßnahmen, Entschädigungen und dergleichen
- Steuer-/Geldverschwendung
- Bergsicherung
- Weniger Steuereinnahmen der Gemeinden bedeuten Erhöhung der Steuern für die Einwohner (Grundsteuer..)


Was ist zu tun, was könnte getan werden?

- Welche alternative Lösungen sind möglich?
- Welche finanziellen/wirtschaftlichen Verluste entstehen?

Was kann der einzelne tun?
- Leserbriefe
- Unterschriftslisten
- schriftlicher Protest an Politiker, Parlamente, Behörden
- Anbringen von Plakaten u.ä. an Strassen
- Einschalten von Verbänden
- Einschalten von Medien (Zeitung, Radio, TV)
- Mundpropaganda (jeder zählt!)

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