Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

Shop | Gästebuch | Forum | Kontakt | Impressum
Presse 2006 | Presse 2005 | Presse 2004 | Presse 2003 | Presse 2002
aktuelle Aktionen | Aktionen der Vergangenheit | Tour de Natur |
Bürgerinitiative | Bündnis 90/Die Grünen | SPD | PDS | CDU | andere |
Briefe von Bürgern/Initiativen | Briefe von Parteien | Antworten |
0

 

B170 soll bis zur Sperrung für Lkw Einbahnstraße bleiben

Dresden. Die Bundesstraße 170 soll bis zu einer Sperrung für Schwerlaster eine Einbahnstraße für Lkw bleiben. Das geht aus Angaben der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Karin Roth, gegenüber dem Dresdner Bundestagsabgeordneten Jan Mücke (FDP) hervor.

Hintergrund der Pläne sind die Verzögerungen beim Erlass einer Gewichtsbegrenzung für die viel befahrene Trasse. Ursprünglich wollte der Freistaat eine Sperrung für Transit-Lkw über 7,5 Tonnen zeitgleich zur Freigabe der Autobahn 17 bis zur Grenze erreichen. Während die Autobahn Mitte des kommenden Monats, dem Vernehmen nach am 15. Dezember, freigegeben wird, lässt die Tonnagebegrenzung aufgrund des diplomatischen Prozederes auf sich warten. Eine Einbahnstraßenregelung für Lkw aufgrund vieler Baustellen war bislang bis Ende des Jahres begrenzt.

Nach Auffassung der Bundesregierung ist eine spürbare Entlastung der B170 nur durch eine Verkehrsbeschränkung am Grenzübergang Altenberg sicherzustellen, schreibt Roth jetzt an den FDP-Politiker. "Vorbehaltlich des Einverständnisses der tschechischen Regierung wird die deutsche Seite bis zum Zustandekommen einer erforderlichen völkerrechtlichen Vereinbarung an der geltenden Einschränkung festhalten, dass nur aus Tschechien kommende Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 12 Tonnen die Bundesstraße in Anspruch nehmen dürfen", erklärte Frau Roth.

Andreas Warschau (Grüne), von der Bürgerinitiative "Lebenswertes Erzgebirge", kündigt für den 6.Dezember unter dem Motto "Stille Nacht" eine Protestaktion auf der B170 in Schmiedeberg an, weil sich die Anwohner nicht mehr länger vertrösten lassen wollen.

I.Pleil, Dresdner Neueste Nachrichten, 06. November 2006

Über uns | Site Map | Privacy Policy | Kontakt | ©2005 Bürgerinitiative "Lebenswertes Erzgebirge"