Bürgerinitiative B 170 "Lebenswertes Erzgebirge - Heimat erhalten!"

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Verbotschilder Die Verbotsschilder stehen schon

B 170. Ab Mittwoch dürfen Brummis auf der Bundesstraße nur noch in Richtung Dresden fahren.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Verbotsschilder sind aufgestellt, die Polizei tüftelt an Einsatzplänen, regional agierende Spediteure beantragen Ausnahmegenehmigungen.

Denn ab Mittwoch ist die Bundesstraße 170 ab Possendorf in Richtung tschechische Grenze für viele Laster dicht. Spätestens in Karsdorf (Weißeritzkreis) wird die Polizei alle aus Dresden kommenden Lkws mit über zwölf Tonnen Gewicht stoppen. Wer keine Ausnahmegenehmigung vorweisen kann, wird zur Kasse gebeten – und muss postwendend kehrtmachen.

Kontrollen kündigt die Polizei auch für Nebenstrecken an. Denn auch die Straßen Heidenau – Glashütte – Geising und Frauenstein – Hermsdorf-Altenberg werden für den Schwerlastverkehr gesperrt. Umleitungen führen über die Lausitz zum Grenzübergang Neugersdorf und über das Vogtland zum Grenzübergang Schönberg. Das Wirtschaftsministerium schätzt, dass täglich rund 300 zusätzliche Lkws ab Mittwoch über die B 6 fahren werden. So viele waren es auch 2002, als die B 170 nach dem Hochwasser schon einmal gesperrt war. Um die Belastungen an den Ausweichstrecken möglichst gering zu halten, soll es außerdem verstärkt Radarkontrollen geben.

Die Einbahnstraßenregelung ist zunächst bis Ende dieses Jahres befristet. Dann soll die Autobahn 17 bis Tschechien fertig sein.

Von Jana Klameth, Sächsische Zeitung 11. 03. 2006

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